Fanfarenzug Dornbirn – Österreich


Am 18. Juli 2015 feier der Fanfarenzug Dornbirn sein 25-jähriges Jubiläum.

1960
Werner Knaus, der ehemalige Betreuer des Fanfarenzugs, gründet die Fasnatzunft Dornbirn- Rohrbach.
1966
Nach Anstieg der Trompeten und Hörner wird der Spielmannszug Dornbirn- Rohrbach gegründet und von der Fasnat- Zunft Dornbirn- Rohrbach ausgegliedert.
1973
Kurt Kirchmair, auch „Rübe“ genannt tritt in den Spielmannszug ein. Er feiert in der Saison 2003 bereits sein 30. Fanfarenzug-Jahr und ist somit mit großem Abstand das Treuste Mitglied unseres Vereins.
1990
Der Spielmannszug wird durch Abgänge von Trompeten- und Hörnerspieler in Fanfarenzug Dornbirn- Rohrbach umbenannt. Bis heute sind wir wahrscheinlich zumindest Österreichweit der Einzige Fanfarenzug mit keinen anderen Blasinstrumenten als Fanfaren.
1997
Der Fanfarenzug zieht gemeinsam mit der Fasnat- Zunft Rohrbach und dem Watzenegg in das neue Vereinsheim das darum den Namen „FAROWATZ“ (Fanfarenzug- Rohrbach- Watzenegg) trägt, in der Schlachthausstraße 2a (ehemalig C2) ein.
1998
Nach einigen härteren Jahren trennt man sich endgültig von der Fasnat Zunft Dornbirn- Rohrbach und nimmt daher den neuen Namen: Fanfarenzug Dornbirn an.
2000
Kurt Kirchmair übernimmt im Herbst schon längst hoch verdient die Führung des Fanfarenzugs Dornbirn
2002
Der Fanfarenzug überrascht in den Narrenabenden mit den neuen Ritter- Uniformen.
2006
Zu Pfingsten nahm der Fanfarenzug Dornbirn, zum 50-jährigen Bestehen des Fanfarenzug Bregenz, am bisher größten Gemeinschaftsspiel im Casinostadion Bregenz teil. 1500 Fanfaren und Trommeln spielten gemeinsam 3 Musikstücke. Wir danken dem Fanfarenzug Bregenz für die Einladung an diesem Mega-Event.
2007
Im Jahr 2006 fasst der Vorstand des Fanfarenzug Dornbirn den Entschluss endlich neue Uniformen anzufertigen. Nach Abstimmung aller aktiven Mitglieder war man sich schnell über das Aussehen der Uniformen einig. Dank Sponsoren, passiven Mitgliedern, Spenden und den aktiven Mitgliedern konnten wir diesen finanziell, schwierigen Schritt durchführen. Ein besonderer Dank gilt Angelika und Conny Wintersteiger, welche die zeitaufwendigen Näharbeiten durchgeführt haben. Danke nochmals an alle, die dies möglich gemacht haben.

www.fanfarenzug.at



Räbafoniker Untersiggenthal

1974
Im September 1974 wurde die Guggenmusik Räbefoniker gegründet. Zu den Gründern gehörten Stefan Stöckli, Peter Schiess, Roland Hitz und Heinz Schibli. Zu der Gründerversammlung vom 19.9.1974 kamen 25 Personen. Der Vorstand wurde wie folgt gewählt: Präsident: Roland Hitz, Aktuar: Peter Schiess, Kassier: Heinz Schibli, Beisitzer: Doris und Edith Geng. Am 4.10.1974 wurde die erste ordentliche Generalversammlung im Restaurant Bären in Untersiggenthal abgehalten. Es wurde heftig diskutiert über Instrumente, Jahresbeitrag und Eintrittsalter. Dank Neuinstrumentierung der Musikgesellschaft Leuggern konnte man günstige Instrumente kaufen und die Mitglieder der Gugge mit Instrumenten ausrüsten. Der Jahresbeitrag wurde auf CHF 40.- und das Eintritsalter auf 16 Jahre festgelegt.
1975
Die zweite Generalversammlung wurde am 10.1.1975 durchgeführt der Vorstand musste schon wieder neu gewählt werden, da der Präsident und die zwei Beisitzer wegen Unstimmigkeiten den Ausstritt aus dem Vorstand gaben. Der neue Vorstand wurde wie folgt festgelegt: Präsident: Peter (Pitsch) Keller, Vize: Stefan Stöckli, Aktuar: Heinrich Feltrin, Kassier: Peter Schiess, Beisitzer: Heinz Schibli. Mitte Mai begann man mit den ersten gemeinsamem Proben, welche Hanspeter Rüede leitete. Er schrieb auch die ersten Noten. Die Räbefoniker giengen 1975 mit 14 motivierten Personen an die erste Fasnacht.
1980
Im Jahre 1980 durften die Räbi’s bereits das 5-jährige Jubiläum feiern. Man organisierte ein riesen Fest mit Musik und geladenen Gästen der Mösliclique Fi-Gö, Kappiclique Baden und den Mu-Mä-Fägern aus Künten. Für Unterhaltung sorgten die Charli-Boy’s, es war ein Bombenfest.
1985
Am 10-jährigen Jubiläum der Räbefoniker 1985 gab es erneut Grund zum Feiern. Mit einem Jubiläumsfest in der Mehrzweckhalle Untersiggenthal feierten wir unser bereits 10-Järiges bestehen. Von da an bürgerte es sich ein alle 5 Jahre ein Fest zum jeweiligen Jubiläum auf die Beine zu stellen.
1990
15-Jähriges Jubiläum mit einem feinen Nachtessen vom Partyservice Heinz Scherrer Restaurant Rank und vielen tollen Gästen von nah und fern.
1995 
Endlich volljährig.20-Jähriges Bestehen der Räbefoniker, wiederum ein riesen Spektakel. Mit Bühnenschow’s, dem Vorstellen aller bisher getragenen Gwändli und Masken und wiederum tollen Gästen durften wir an diesem Anlass auch unsere Fahne (siehe Titelseite) von Fahnengotte Madlen Hitz und Fahnengötti Paul Keller entgegennehmen. Es wurde bis früh in die Morgenstunden gefeiert.
1999
Der damalige Präsident Christian Keller kreierte schon zu einem früheren Zeitpunkt mit Peter Roth zusammen einen neuen Schriftzug für unser Logo. Der neue Schriftzug wird definitiv eingeführt und findet grossen Gefallen bei den Mitgliedern.
2000
Im Milleniumsjahr hiess es dann, 25 Jahre Räbefoniker. Die Räbefoniker stellten die Welt auf den Kopf. In der Mehrzweckhalle wurde ein gigantisches Fest gestartet. Die Mitternachts-Show der Räbi’s, wurde deren Entstehung auf Fantasievolle weise dargestellt. Einstudiert wurde diese Show durch Alice und Jonny Schifferle.
2001
Die Räbefoniker wechseln Ihr Vereinslokal und zügeln den Vereinskasten vom Rest. Bären ins Rest. Rank.
2005
30 Jahre Räbefoniker „ond dänn ned wenig“ wurde am 15.01.2005 in der Mehrzweckhalle in Untersiggenthal gefeiert. Nach dem Sternmarsch der Sikingachlopfer Untersiggenthal, Flumserchrousi Flums und den Stauseehüüler Chlidöttige wurde auch unser Anhänger „s’Rucksäckli“ gebührend eingeweiht. Für gute Stimmung sorgten diverse Guggenmusiken sowie die Live-Band „Memory’s“. Für den Durstlöscher war auch gesorgt. In Knuddels-Bierecke konnte man eigen gebrautes Festbier „Knuddelbräu“ trinken. Das Fest war ein toller Erfolg.
2006
Die Fasnacht hat erst begonnen und wir sind wieder voll auf Touren. Dieses Jahr zwar ohne Motto (Motto-LOS), im letztjährigen Jubiläumsgewand, aber dafür mit den neu umgestalteten Masken.

www.raebefoniker.ch


Krawalla Guggis Spaichingen

Während der Fasnachtskampagne 2004/2005 beschlossen nach vielem Hin und Her, bzw. nach mehreren Sitzungen, dreizehn ehemalige Guggenmusiker eine neue Guggenmusik (Krawalla-Guggis) in Spaichingen zu gründen.
Zu den Gründungsmitgliedern, die ihr Hobby fortsetzen wollten gehören u.a.:

Björn Trepesch, Volker Trepesch, Hilde Trepesch, Denise Montanji, Karlo Montanji, Christoph Augstein, Nico Schmid, Fabian Stricker, Dennis Dresp, Margit Augstein-Kopp, Helmut Kopp, Gerd Weiler und Thomas Lehmann.

Durch gute Freunde, Gönner und Sponsoren gelang es uns eine gute Truppe von 24 Mitgliedern innerhalb neun Monaten zusammen zu bringen. Mit Engagement und Ehrgeiz haben wir es geschafft, zur Fasnachtskampagne 2005/2006 ein volles Programm zu spielen. Dies zur Gründung der Spaichinger Krawalla-Guggis eV.05.

www.krawalla-guggis.de


Guggenmusik Sauknapp


Gämselibög Gams

Seit dem Jahr 1973 belebt die Guggenmusik Gämselibögg Gams die Fasnacht in der Region des St. Galler Rheintals. Wir treten jedoch auch überregional und im Ausland auf. So waren wir bereits mehrmals in Frankreich, Deutschland und Österreich.

Wir sind zurzeit 15 Mitglieder. Die meisten Mitglieder sind keine gelernten Bläser, aber eine richtige Guggenmusik muss ja auch keine Harmoniemusik sein – was zählt ist der Spass und die Freude an der Fasnacht.

Jedes Jahr organisieren wir unser kultiges Monsterkonzert mit anschliessendem Guggenball im Widemsaal in Gams. An diesem Anlass treten jeweils bis zu 12 Guggenmusiken auf und zwischen den Pausen der Guggen legt der DJ auf.

www.gaemseliboegg-gams.ch


Glöggli Clique Amriswil

Guggenmusik Glöggli Clique?

Tönt irgendwie nach Glocken… falsch. Keine einzige Glocke zählen wir heute noch zu unseren Instrumenten.
Der Name hat nur noch symbolischen Charakter. Und zwar eher im Bezug auf den Wortteil Clique. 1977 wurde durch sieben fanatische Fasnächtler die Guggenmusik Glöggli Clique Amriswil gegründet. Anfang der 90er Jahre wuchs die damals noch eher kleine Guggenmusik zu einer immer grösseren Formation heran. Heute zählen wir über 55 Mitglieder zwischen 16 und 55 Jahren in unseren Reihen und sind fester Bestandteil der Ostschweizer Fasnacht. Ehrgeizig verfolgen die Glögglis die stetige Erhaltung und Optimierung ihres musikalischen Könnens sowie der Bühnenpräsenz.

Wir möchten vor allem die regionale Fasnacht mit unserer Musik, unserem weit herum bekannten Glühwein und unserem Umzugswagen unterhalten, faszinieren und erfreuen. Aber auch Auftritte im In- und Ausland lassen wir uns nicht entgehen: Mit TV-Auftritten im Risiko (SF1), am Ski-Weltcup in Garmisch-Partenkirchen (ARD), am Rosenmontag-Umzug in Köln (ARD), an der Friedrichshafner SWR-Fasnet-Gala sowie zahlreichen Auftritten an grossen Events wie dem Schlusstag der Expo02, der Steuben-Parade in New York, Besuche in der Steiermark, Barcelona, München, Monza, Neuenburg, Basel, Lausanne und Erfolgen an mehreren grossen Guggentreffen ist es den Mitgliedern nie langweilig. Vor allem nicht in der 5. Jahreszeit. Die Glöggli Clique Amriswil wurde zudem von der Regionalplanungsgruppe Oberthurgau zur „Oberthurgauerin des Jahres 2008“ gewählt.

Das Publikum zu erfreuen mit unserer Musik ist das Hauptziel unseres Wirkens neben der Pflege der Geselligkeit und Kameradschaft. Mit Hits aus den letzten 40 Jahren von Volksmusik bis zu modernem Pop möchten wir das Publikum je nach Anlass und Stimmung mit unserer vielfältigen Musik begeistern.

www.gloegglinet.ch


Sotanos e.V. Renningen

Die Freie Guggenmusik Sotanos wurde am 01.05.2006 von 16 Guggenmusikbegeisterten im Gasthof Ochsen in Renningen gegründet.
„Wie sollen wir denn heißen ????“ fragten wir uns !!! Denn einen Namen zu finden ist nicht ganz einfach.

Bei einem gemeinsamen Treffen, überlegten wir uns einige Namen (insgesamt 20 !!). Leider mussten wir feststellen, dass viele amen schon besetzt waren oder uns einfach nicht gefielen. Nach langem Hin und Her kamen wir auf den Namen „Sotanos“!

Sotanos ist spanisch und bedeutet soviel wie Keller / Kellergewölbe.
Auf diesen Namen kamen wir, da wir unsere ersten Proben in einem Gewölbekeller in Weissach hatten.

Die Guggenmusik Sotanos ist eine freie Gruppe die Spaß und Freude am musizieren hat. Wir gehören keinem Verein an und sind Selbständig.
Seit Anfang Juni 2006 proben wir im Vereinsheim des Musikvereins Renningen.

sotanos.jimdo.com


1. Hohenemser Guggamusik Emser Palast Tätscher – Österreich


Hohenems
Österreich

Zum 21. mal dürfen wir Guggenmusiken aus der Schweiz, Liechtenstein, Deutschland und natürlich Vorarlberg begrüssen.

Als Veranstalter freut es uns sehr, dass das Monsterkonzert seit langer Zeit ein Fixpunkt in unserer Faschingsszene und auch im Guggenmusikkalender ist.

Viele Freundschaften zu anderen Vereinen haben sich daraus ergeben und unsere Gegenbesuche sind immer sehr speziell.

Das Monsterkonzert findet  in der Halle 14 (Eingang beim Haupteingang direkt gegenüber Messepark) statt.

Lasst auch von der tollen Stimmung anstecken und schaut vorbei.


Lumpamusik Götzis

Götzis
Vorarlberg

Wir sind eine familiäre Truppe, die einfach Lust und Gaudi hat Musik zu machen.
Bei verschiedenen Anlässen versuchen wir den Leuten mit unseren Darbietungen
Freude zu machen. Damit dies auch gelingt, proben wir immer fleißig. Geprobt wird mehr oder weniger das ganze Jahr durch.

Zu bestaunen gibt es unsere Auftritte hauptsächlich im Fasching.

Nach 3-monatiger Bauzeit konnten wir unser eigenes Vereinslokal im Mai 2008 eröffnen. Ein großes Danke für die Unterstützung gilt unserem Ehrenmitglied Armin Ludescher, der Gemeinde Götzis mit Bürgermeister Werner Huber,
unseren Nachbarn der Firma Dach Peter mit Urs Peter und Christian Maissen,
und der Nahwärme Götzis mit Arnold Feuerstein

www.lumpamusik.at



Flachlandruugger Luzern

Als sich vor etlichen Jahren rund ein Dutzend fasnachtsbegeisterte Notteler zusammentaten, begann die Ära der FLACHLANDRUUGGER NOTTU.

Bereits schon im Jahre 1974 bildeten sie eine Gruppe von Fasnachtsguuggern, welche mit eigenen Instrumenten durch die Strassen von Nottwil zogen. Als die Notteler Fasnächtler 1976 erstmals an einem Umzug teilnehmen wollten, benötigte man auch einen Namen. Aus einer lustigen, heiteren Runde entstand dann der Name „Flachlandruugger Nottwil“. Nachdem dieser erste offizielle Auftritt als Flachlandruugger Nottwil gelungen war, folgten weitere Anlässe, unter anderem auch der Umzug in Sursee. In den folgenden Jahren wurde dann der Name leicht abgeändert in „Flachlandruugger Nottu“.

1980 gab es in Nottwil dann erstmals nach der Gründung zum Bedauern vieler keine offizielle Guuggenmusig, worauf aber einige angefressene Fasnächtler entschieden haben, die Guuggenmusig für die kommende Fasnacht wieder auf Vordermann zu bringen. 1981 gründeten die Flachlandruugger dann anlässlich einer ausserordentlichen Generalversammlung ihren Verein.

Der Bekanntheitsgrad der Notteler Ruugger stieg, und sie wurden immer öfter gerne an Fasnachtsveranstaltungen gesehen.

Ein weiterer Höhepunkt setzten die Flachlandruugger Nottu anlässlich des 15-jährigen Jubiläums; sie organisierten ihr eigenes Monsterkonzert auf dem Schulhausplatz. Nach diesem Erfolg blieb das „Monster“ fortan ein fester Bestandteil der Notteler Fasnacht. Mit der Eröffnung des Zentrum Sagi, waren dann auch die Voraussetzungen geschaffen, die verschiedenen Veranstaltungen zu Fasnächtlichen Top-Ereignissen werden zu lassen.

www.flachlandruugger.ch


Spältaschränzer Feldkirch

Die Anfänge der Guggamusik Spältaschränzer Feldkirch sind noch vor 1991 in Bludenz bei der damaligen Guggamusik Ohraputzer zu suchen. Denn in diesem Verein entdeckten die späteren Gründer der Spältaschränzer ihre Begeisterung für diese Musik.

Nach der Auflösung des Vereines konnten sich Harald und Dagmar Weißenbacher sowie Schmid Ernst, Thomas Maier nicht mit dem Gedanken anfreunden, den Fasching ohne Guggamusik zu überstehen und so gründeten sie kurzerhand mit der Faschingsgilde Spältabürger (daher auch der Name) die Guggamusik Spältaschränzer Feldkirch.

Spätestens bei der Gründungsversammlung wurde ihnen klar, dass eine Guggamusik in Feldkirch schon längst überfällig war, denn zur ersten Versammlung kamen über 50 Interessierte. Schlussendlich startete man dann mit 55 Mitgliedern und sage und schreibe 5 Liedern in die erste Guggasaison.

Im Laufe der letzten 18 Jahre haben die Spältaschränzer nicht nur eine eindrucksvolle musikalische Entwicklung hinter sich gebracht, sondern  auch die verschiedenen Kostüme, die jeweils 2 Saisonen getragen werden, sind immer wieder faszinierend. Diese lösen einerseits Dank des Kostümkomitees (Danke!) und andererseits Dank der Kreativität der Mitglieder jedes Mal Begeisterung aus.

Sie hatten allerdings nicht nur zahlreiche Kostüme sondern auch eine Vielzahl an Probelokalen ausprobiert, bis sie dann schlussendlich durch die Stadt Feldkirch in der Volksschule Tisis ihre Heimat fanden.

Inzwischen sind die Spältaschränzer längst aus den anfänglichen Kinderschuhen herausgewachsen und können Auftritte in der Schweiz, Liechtenstein, Tschechien, Frankreich und Deutschland auf ihrem Konto verbuchen.

Das derzeitige Motto der Spältaschränzer lautet: „Unterwasser – Alls für d‘ Fisch“

www.spaeltaschraenzer.at


Guggamusik Moltaschorri – Österreich


Montafon
Österreich

Nach der Auflösung der Guggamusig Romplbötz ( wir halten sie in Ehren), haben sich ein paar alte Mitglieder zusammengesetzt und entschieden eine neue Guggamusig zu gründen.

Unsere Guggamusig wurde am 12.08.2012 gegründet. Vermutlich fragen sich viele was Moltaschorri heißt, der Ausdruck stammt aus dem Altmontafoner Dialekt und bedeutet  ,,Nachzügler“ somit erklärt sich das Logo von selbst. Im letzten Jahr haben sich die Gründungsmitglieder auf die Suche gemacht Guggamusigbegeisterte ausfindig zu machen und wie sie sehen können auch einige gefunden.

Zudem wurden viele Proben absolviert, nun sind wir stolz dass alles so gut geklappt hat und wir eine so tolle Truppe geworden sind.

Schorri Schorri – Moltaschorri – es giet nu e Gas – Vollgas – wer bremst – verlürt!!!

Moltaschorri


Bockers Gurtwil


 

Seegumer Überlingen e.V.

Hmmmm,…..so langsam wiederholt es sich: zu bunt, zu grau, zu bunt, zu schwarz…    Es musste mal wieder etwas Farbe her. Nachdem sich der schwarze Mantel nun über sechs Jahre bewehrt hat (ich glaube es ist noch kein einziger irgendwo kaputt gegangen) sollte dieser ein bisschen gepimpt werden. Da der Mantel aber unserer Meinung nach in seiner Art nicht zu verbessern ist, haben wir nur eine Kette um das Becken hinzu gefügt und blaue und grüne T-Shirt darunter angezogen. Dazu noch etwas mehr Farbe ins Gesicht und fertig ist der neue Look für die Saison 2014…..

 

www.seegumper.de


Pfütza Pfiefa Lochau

Lochau
Österreich

Im Januar 2010 haben sich 2 Guggenmusik – Fanatiker zusammengefunden um den Traum einer eigenen Guggenmusik in die Tat umzusetzen. Nach einigen Wochen der intensiven Planung stand für uns fest, das wir die neue Guggenmusik in Lochau ansiedeln wollen, da es dort schon seit geraumer Zeit keine aktive Guggenmusik mehr gab. Nachdem sich diese aufgelöst hatte war dann für uns der Weg frei und am 26.02.2010 bekamen wir das OK der Behörden.

Die Namensgebung für den Verein war dann eher ein schwieriges Thema das es zu lösen galt, doch nach einigen Stunden der kreativen Diskussion aller neuer Mitglieder entschieden wir uns für
„PFÜTZA – PFIEFA“.
„Pfütza“ soll den Bezug zum Bodensee darstellen und der Schwan im Vereinslogo den Bezug zur Gemeinde Lochau, dessen Wappentier der Schwan ist.

www.pfuetza-pfiefa.at


Oschtalb Ruassgugga

1973  Anfang der 70er Jahre zog Wolfgang Pösselt, ein junger Grafiker aus Heidenheim, nach Basel, um die dortige Kunstgewerbeschule zu besuchen. Während dieser Zeit lernte er die Basler Fasnacht kennen. Durch Freunde und Kollegen gelang es ihm, aktiv daran teilzunehmen. Als dann schließlich die Guggenmusik „Sumpf“ einen Trommler suchte, bewarb sich der gelernte Schlagzeuger und Jazz-Musiker und bekam die Chance. Nun war er ganz vom „Guggenvirus“ befallen.

2010  Heute besteht der Verein aus 150 Mitgliedern. Einem eigenem Probenkeller und einem Guggenkäller in dem traditionelle Feste ausgerichtet werden. Weiterhin sind wir jedes Jahr Veranstalter des Blech Power Konzertes. Eine erfolgreiche Guggenmusik-Veranstaltung mit ca. 800 bis 1.000 Gästen und Musikern. Und natürlich kann man uns jedes Jahr im Schwäbisch Gmünd beim Internationalen Gugenmusiktreffen sehen und hören.

Nach 32 Jahren sind wir so „jung“ wie nie zuvor.

www.oschtalbruassgugga.de


Luteracher Hosakrachar – Österreich


Lauterach
Österreich

…wie Alles begann ….

Es war einmal ein Freundeskreis……….und natürlich eine Kiste Bier.

Diese saßen eines Abends im Frühling ’96 am Stammtische, und redete über allerlei weltliche Dinge, bis einer der Runde (Wolfgang) sagte: „Wie wäre es doch mit einer Guggenmusik in Lauterach, da hätten alle was zu tun, und a Gaude isch as beschtimt!“.

Diese Idee kam eigentlich nicht schlecht an, doch die Zweifler der Runde erwiderten:

„Wenn Du es schaffst eine Guggenmusik zu Gründen, die in einem halben Jahr (bis zum 11.11.96) spielbar, und vor allem bekleidet ist, dann kriegst Du von uns 10 Kisten Bier“.

Gesagt getan, die Wette galt, und Wolfgang tat alles darum diesen Verein ins Leben zu rufen, und schließlich hatte er Erfolg. Nach viel Mundwerbung und einigen Zeitungsinseraten war es soweit, die Mannschaft der „Lauteracher Guggenmusik“ war an die 40 Personen angewachsen.

…der Name (Hosakrachar …?!?)

Einer unserer „Älteren“ im Bunde konnte sich an einen alten Lauteracher Spruch erinnern, und zwar:

Luterachar Hosakrachar
(Zwiebelebiessa…. …..Hosaschiessa)
Und so nannten wir uns von da ab (mit vollem Stolz):
„Luterachar Hosakrachar“.

www.hosakrachar.com


1. Vorarlberger Guggenmusik Schneggahüsler Frastanz – Österreich


Österreich
Frastanz

Gründungsjahr: 1979 am 1. April (kein Scherz)

1. Vorarlberger Guggamusig Schneggahüsler Frastanz

Ein paar Frastanzer Frauen kamen am Faschingsdienstag im Jahre 1981 auf die Idee eine Guggamusig zu gründen, da sie diese aus der Schweiz kannten. Die Schweiz ist das Ursprungsland der Guggamusig und zwar die Stadt Basel.
Schon im Mittelalter spielten die Landsknechte mit Flöten, Pfeifen und Trommeln für sich und das Volk zur Unterhaltung auf.
Die Basler Pfifer und Trommler spielen heute noch die originalen Melodien bei der weit über die Grenzen bekannten Basler Fasnacht, die ja einen Monat läger dauert als bei uns.
Typisch für Guggamusigen ist, daß sie zum überwiegenden Teil aus Amateuren bestehen, sowie dass Frauen in diesen Vereinen voll integriert sind und häufig auch überwiegen.
Mit viel Einsatz und Elan machten sie sich ans Werk. Sie sammelten alte Instrumente, nähten
farbenfrohe Kostüme und lernten mit Hilfe von einigen Frastanzer Musikanten ihre ersten Lieder.
Getreu dem Motto, daß in Frastanz lauter „Schneggen“ wohnen nannten sie sich die „Schneggahüsler Frastanz“.
So entstand die erste Guggamusig Vorarlbergs und obwohl die Idee anfangs von vielen belächelt wurde, war es ein Volltreffer.
Die Faschingsnarren waren begeistert von den musikalisch-närrischen Auftritten der Frauen. Schon bald gesellten sich auch männliche Mitglieder zur Gruppe und auch die Auftritte wurden immer internationaler.
Lichtenstien, Schweiz, Deutschland, Frankreich, Jugoslawien und Belgien hörten von der Supertruppe.
Die Schneggahüsler sind seit dem sehr aktiv in der Vorarlberger Fasnacht bei Umzügen, Faschingsbällen, Monsterkonzerten oder auch beim Funkenabbrennen tätig.
Es werden bis zu 60 Auftritte in der Saison absolviert. Derzeit sind wir 34 aktive Mitglieder.
Das Motto des derzeitigen Kostüms ist „Im Reich der Elben“!!!
Unser Narrenruf lautet:
Schnegg Schnegg-Gugg Gugg

www.schneggahuesler.at