Fanfarenzug Dornbirn – Österreich


Am 18. Juli 2015 feier der Fanfarenzug Dornbirn sein 25-jähriges Jubiläum.

1960
Werner Knaus, der ehemalige Betreuer des Fanfarenzugs, gründet die Fasnatzunft Dornbirn- Rohrbach.
1966
Nach Anstieg der Trompeten und Hörner wird der Spielmannszug Dornbirn- Rohrbach gegründet und von der Fasnat- Zunft Dornbirn- Rohrbach ausgegliedert.
1973
Kurt Kirchmair, auch „Rübe“ genannt tritt in den Spielmannszug ein. Er feiert in der Saison 2003 bereits sein 30. Fanfarenzug-Jahr und ist somit mit großem Abstand das Treuste Mitglied unseres Vereins.
1990
Der Spielmannszug wird durch Abgänge von Trompeten- und Hörnerspieler in Fanfarenzug Dornbirn- Rohrbach umbenannt. Bis heute sind wir wahrscheinlich zumindest Österreichweit der Einzige Fanfarenzug mit keinen anderen Blasinstrumenten als Fanfaren.
1997
Der Fanfarenzug zieht gemeinsam mit der Fasnat- Zunft Rohrbach und dem Watzenegg in das neue Vereinsheim das darum den Namen „FAROWATZ“ (Fanfarenzug- Rohrbach- Watzenegg) trägt, in der Schlachthausstraße 2a (ehemalig C2) ein.
1998
Nach einigen härteren Jahren trennt man sich endgültig von der Fasnat Zunft Dornbirn- Rohrbach und nimmt daher den neuen Namen: Fanfarenzug Dornbirn an.
2000
Kurt Kirchmair übernimmt im Herbst schon längst hoch verdient die Führung des Fanfarenzugs Dornbirn
2002
Der Fanfarenzug überrascht in den Narrenabenden mit den neuen Ritter- Uniformen.
2006
Zu Pfingsten nahm der Fanfarenzug Dornbirn, zum 50-jährigen Bestehen des Fanfarenzug Bregenz, am bisher größten Gemeinschaftsspiel im Casinostadion Bregenz teil. 1500 Fanfaren und Trommeln spielten gemeinsam 3 Musikstücke. Wir danken dem Fanfarenzug Bregenz für die Einladung an diesem Mega-Event.
2007
Im Jahr 2006 fasst der Vorstand des Fanfarenzug Dornbirn den Entschluss endlich neue Uniformen anzufertigen. Nach Abstimmung aller aktiven Mitglieder war man sich schnell über das Aussehen der Uniformen einig. Dank Sponsoren, passiven Mitgliedern, Spenden und den aktiven Mitgliedern konnten wir diesen finanziell, schwierigen Schritt durchführen. Ein besonderer Dank gilt Angelika und Conny Wintersteiger, welche die zeitaufwendigen Näharbeiten durchgeführt haben. Danke nochmals an alle, die dies möglich gemacht haben.

www.fanfarenzug.at



1. Hohenemser Guggamusik Emser Palast Tätscher – Österreich


Hohenems
Österreich

Zum 21. mal dürfen wir Guggenmusiken aus der Schweiz, Liechtenstein, Deutschland und natürlich Vorarlberg begrüssen.

Als Veranstalter freut es uns sehr, dass das Monsterkonzert seit langer Zeit ein Fixpunkt in unserer Faschingsszene und auch im Guggenmusikkalender ist.

Viele Freundschaften zu anderen Vereinen haben sich daraus ergeben und unsere Gegenbesuche sind immer sehr speziell.

Das Monsterkonzert findet  in der Halle 14 (Eingang beim Haupteingang direkt gegenüber Messepark) statt.

Lasst auch von der tollen Stimmung anstecken und schaut vorbei.


Chropflischränzer

Trimmis
Schweiz

Ein paar gutgelaunte Leute sassen an der Trimmiser Kinderfastnacht 1996 in einer feuchtfröhlichen Runde zusammen und plauderten über die Fastnacht.
Als der Promillestand hoch genug war um die Gedanken direkt zur Diskussion frei zu geben, meinte Margrith Altstätter,
dass es doch eine gute Sache wäre eine Guggamusik zu Gründen. Da Margrith diese Aussage aber nur so spasseshalber machte, wurden an diesem Tag keine Nägel mit Köpfen gemacht.

Nicht schlecht staunte Margrith als sie ein paar Tage später einen Anruf von Ralf Wilhelm erhielt.  Dieser fragte nach, wie das mit der Guggamusik denn aussehen würde. Er würde gerne den Posten des Dirigenten übernehmen.
Diesen Augenblick könnte man als Geburtsstunde der „Chropfli Schränzer“ bezeichnen, denn Margrith und Ralf waren nun gewillt eine Guggamusik zu gründen.
Doch zwei Probleme hatten die beiden noch. Erstens wussten Sie nicht was alles benötigt wird um einen Verein zu gründen und zweitens war den beiden auch klar,
dass eine Guggamusik aus mehr als nur zwei Mitgliedern bestehen muss! Nun gingen sie Schritt für Schritt vor.
Um die rechtlichen Klippen einer Vereinsgründung zu umschiffen wurde als erstes Fritz Keller zur Hilfe beigezogen.
Mit dessen Rat war somit das erste Problem relativ schnell gelöst. Weiter war Fritz so begeistert von der Sache,
dass er fortan auch mithalf die Vereinsgründung vorwärts zu treiben. Um dem zweiten Problem Abhilfe zu verschaffen, organisierte man einen Informationsabend.
Schnell wurde ein Flugblatt gestaltet, mit welchem alle Interessenten am 20.03.1996 ins Restaurant Rüfi in Trimmis eingeladen wurden.
Mit den 50 interessierten Anwesenden konnten an diesem Abend die letzten Zweifel an einer Vereinsgründung aus dem Wege geräumt werden.
Auch wurde schon an diesem Abend einen Vorstand gewählt:

So kam es, dass nur ein halbes Jahr nach dem ersten Gedanken an die Trimmiser Gugga, im Juni 1996, die Gründungsversammlung abgehalten wurde.
Nun hatte man zwar eine Guggamusik mit 25 Mitgliedern, jedoch fehlten Kleider und vor allem Instrumente!
Da eine singende, pfeifende und klatschende Guggamusik etwas komisch aussehen würde, machte sich Margrith auf die Socken und suchte die nötigen Utensilien.
Sie fuhr im ganzen Land herum um möglichst günstig Kleider und die nötigen Instrumente zu kaufen. Mit viel Wille und grossem Einsatz gelang auch dies.
Und so kam es, dass ein weiteres halbes Jahr später – also an der Trimmiser Fastnacht 1997 – die „Chropfli-Schränzer“ ihren ersten Auftritt hatten.
Von nun an gehört unsere Guggamusik zur Trimmiser Fastnacht wie das Salz in die Suppe.

In der ersten Saison wurde die Guggenmusik von Ralf Wilhelm geleitet. Seit der Saison ’98 wurde die Gruppe von Patrick Groll, Piero Sestito und aktuell Robert Manetsch angeführt. Unter ihrer Leitung entwickelten sich die Chropflis zu einer Guggenmusik, die sich stets musikalischen und optischen steigerten.
Jede Saison wird am Repertoire gefeilt und neue Stücke eingespielt, die schon von einer Musik-Kommission im Sommer geprobt und verfeinert worden sind.

Neben den regelmässigen Proben am Sonntag Abend, treten wir während der Fasnachts Zeit in der Umgebung von Trimmis auf. Alljährliche Ziele sind dabei Auftritte in Untervaz und Zizers sowie die Teilnahme an diversen Umzügen und Maskenbälle im Bündnerland. Nicht zu vergessen ist natürlich das „Heimspiel“ an der Fasnacht in Trimmis.

www.chropflischraenzer.ch



Guggamusik Moltaschorri – Österreich


Montafon
Österreich

Nach der Auflösung der Guggamusig Romplbötz ( wir halten sie in Ehren), haben sich ein paar alte Mitglieder zusammengesetzt und entschieden eine neue Guggamusig zu gründen.

Unsere Guggamusig wurde am 12.08.2012 gegründet. Vermutlich fragen sich viele was Moltaschorri heißt, der Ausdruck stammt aus dem Altmontafoner Dialekt und bedeutet  ,,Nachzügler“ somit erklärt sich das Logo von selbst. Im letzten Jahr haben sich die Gründungsmitglieder auf die Suche gemacht Guggamusigbegeisterte ausfindig zu machen und wie sie sehen können auch einige gefunden.

Zudem wurden viele Proben absolviert, nun sind wir stolz dass alles so gut geklappt hat und wir eine so tolle Truppe geworden sind.

Schorri Schorri – Moltaschorri – es giet nu e Gas – Vollgas – wer bremst – verlürt!!!

Moltaschorri


Wiggisschränzer Netstal

1982 gegründet, mit heute 36 Mitgliedern, im In-und Ausland anzutreffen. Immer auf der Suche nach etwas Neuem…

www.wiggisschraenzer.ch


1. Vorarlberger Guggenmusik Schneggahüsler Frastanz – Österreich


Österreich
Frastanz

Gründungsjahr: 1979 am 1. April (kein Scherz)

1. Vorarlberger Guggamusig Schneggahüsler Frastanz

Ein paar Frastanzer Frauen kamen am Faschingsdienstag im Jahre 1981 auf die Idee eine Guggamusig zu gründen, da sie diese aus der Schweiz kannten. Die Schweiz ist das Ursprungsland der Guggamusig und zwar die Stadt Basel.
Schon im Mittelalter spielten die Landsknechte mit Flöten, Pfeifen und Trommeln für sich und das Volk zur Unterhaltung auf.
Die Basler Pfifer und Trommler spielen heute noch die originalen Melodien bei der weit über die Grenzen bekannten Basler Fasnacht, die ja einen Monat läger dauert als bei uns.
Typisch für Guggamusigen ist, daß sie zum überwiegenden Teil aus Amateuren bestehen, sowie dass Frauen in diesen Vereinen voll integriert sind und häufig auch überwiegen.
Mit viel Einsatz und Elan machten sie sich ans Werk. Sie sammelten alte Instrumente, nähten
farbenfrohe Kostüme und lernten mit Hilfe von einigen Frastanzer Musikanten ihre ersten Lieder.
Getreu dem Motto, daß in Frastanz lauter „Schneggen“ wohnen nannten sie sich die „Schneggahüsler Frastanz“.
So entstand die erste Guggamusig Vorarlbergs und obwohl die Idee anfangs von vielen belächelt wurde, war es ein Volltreffer.
Die Faschingsnarren waren begeistert von den musikalisch-närrischen Auftritten der Frauen. Schon bald gesellten sich auch männliche Mitglieder zur Gruppe und auch die Auftritte wurden immer internationaler.
Lichtenstien, Schweiz, Deutschland, Frankreich, Jugoslawien und Belgien hörten von der Supertruppe.
Die Schneggahüsler sind seit dem sehr aktiv in der Vorarlberger Fasnacht bei Umzügen, Faschingsbällen, Monsterkonzerten oder auch beim Funkenabbrennen tätig.
Es werden bis zu 60 Auftritte in der Saison absolviert. Derzeit sind wir 34 aktive Mitglieder.
Das Motto des derzeitigen Kostüms ist „Im Reich der Elben“!!!
Unser Narrenruf lautet:
Schnegg Schnegg-Gugg Gugg

www.schneggahuesler.at



Lumpamusik Götzis

Götzis
Vorarlberg

Wir sind eine familiäre Truppe, die einfach Lust und Gaudi hat Musik zu machen.
Bei verschiedenen Anlässen versuchen wir den Leuten mit unseren Darbietungen
Freude zu machen. Damit dies auch gelingt, proben wir immer fleißig. Geprobt wird mehr oder weniger das ganze Jahr durch.

Zu bestaunen gibt es unsere Auftritte hauptsächlich im Fasching.

Nach 3-monatiger Bauzeit konnten wir unser eigenes Vereinslokal im Mai 2008 eröffnen. Ein großes Danke für die Unterstützung gilt unserem Ehrenmitglied Armin Ludescher, der Gemeinde Götzis mit Bürgermeister Werner Huber,
unseren Nachbarn der Firma Dach Peter mit Urs Peter und Christian Maissen,
und der Nahwärme Götzis mit Arnold Feuerstein


Häppereschweller Dagmersellen

Dagmersellen
Schweiz

Geschichtliches angefangen bei Adam und Eva:
Es war einal …. blabla ….. 1977 ….laber, laber …. ein paar angefressene … lalala … schon dann …. hmmm …… Kleider und Grinde …. uff … basteln …. jo, jo ….. grosser Aufwand … gähn…. Musikalisch …. schränz …. Dazumal … voila …. bis jetzt … auso … und immer noch… hääää … weil wir so … rüüdig … und überhaupt.

Von den Gründungsmitgliedern sind sage und schreibe noch 18 in der Fasnachts- gesellschaft dabei, sei es in der Zunft, den Trebu’s oder als Ehrenmitglied ohne in einer Gruppierung zu sein. In diesen30 Jahren sind etliche Ereignisse erzählenswert. Unter den Jahreszahlen könnt Ihr Foto(s) und Sachen erfahren, die Ihr vielleicht noch nicht wisst…

Auch hatten wir in dieser Zeit einen enormen Verschleiss an Präsidenten und Tambourmajoren – kein Wunder bei dem s… äääh lustigen Haufen!

www.haeppereschweller.ch


Luteracher Hosakrachar – Österreich


Lauterach
Österreich

…wie Alles begann ….

Es war einmal ein Freundeskreis……….und natürlich eine Kiste Bier.

Diese saßen eines Abends im Frühling ’96 am Stammtische, und redete über allerlei weltliche Dinge, bis einer der Runde (Wolfgang) sagte: „Wie wäre es doch mit einer Guggenmusik in Lauterach, da hätten alle was zu tun, und a Gaude isch as beschtimt!“.

Diese Idee kam eigentlich nicht schlecht an, doch die Zweifler der Runde erwiderten:

„Wenn Du es schaffst eine Guggenmusik zu Gründen, die in einem halben Jahr (bis zum 11.11.96) spielbar, und vor allem bekleidet ist, dann kriegst Du von uns 10 Kisten Bier“.

Gesagt getan, die Wette galt, und Wolfgang tat alles darum diesen Verein ins Leben zu rufen, und schließlich hatte er Erfolg. Nach viel Mundwerbung und einigen Zeitungsinseraten war es soweit, die Mannschaft der „Lauteracher Guggenmusik“ war an die 40 Personen angewachsen.

…der Name (Hosakrachar …?!?)

Einer unserer „Älteren“ im Bunde konnte sich an einen alten Lauteracher Spruch erinnern, und zwar:

Luterachar Hosakrachar
(Zwiebelebiessa…. …..Hosaschiessa)
Und so nannten wir uns von da ab (mit vollem Stolz):
„Luterachar Hosakrachar“.

www.hosakrachar.com


Rääblüüs Rorschacherberg

Rorschacherberg
Schweiz

Es war im Jahr 1989, als die Guggenmusik Räblüüs von ein paar fasnachtsverrückten Mitgliedern des Musikvereins Rorschacherberg aus der Taufe gehoben wurde. Seither hat sich vieles verändert. Die einen haben ihr Kostüm an den Nagel gehängt, neue Lüüs sind dazugekommen. Aber eines ist immer geblieben, ein starker Zusammenhalt und die grosse Begeisterung für die Fasnachtszeit. Ganz nach dem Motto „eimol ä Räbluus – immer ä Räbluus“. So mischen die aktuell knapp 30 Männlein und Weiblein mit dem Motto „ESKIMO“ auf dem Fasnachtspflaster der Region kräftig mit. Aber auch im nahen Ausland und dem Rest der Schweiz sind die Räblüüs häufig anzutreffen. Seit 12 Jahren begleitet von ihrem treuen Car-Chauffeur und Guggenpapa, Markus Schulthess alias Schulti.

Wer kennt ihn nicht, den im 2004 ins Leben gerufene „Infernoball“. Jedes Jahr, wenn die Räblüüs ihre Pforten öffnen, strömen Fasnachtsbegeisterte von Nah und Fern in die Mehrzweckhalle Rorschacherberg, um während einer Nacht dem närrischen Treiben freien Lauf zu lassen. Viele Räblüüs und treue Helfer geben jeweils ihr Bestes, damit der Event ein voller Erfolg wird und weiterhin ein Höhepunkt der regionalen Fasnacht bleiben darf.

Damit unsere jährlichen Touren über Bühnen und durch Fasnachtsbeizen, die Harmonie innerhalb der Räblüüs und unser Ball so einzigartig bleiben, haben wir immer Platz für Neumitglieder. Wer schon immer mal gerne in einer Guggenmusik mitspielen wollte, musikalisch vorbelastet oder Naturtalent ist, der soll nicht zögern und sich bei unserem Präsidenten melden. Wir würden uns freuen, nächstes Jahr ein paar Räblüüs mehr mit „on tour“ zu haben!

www.lueues.ch


Städtli Chlepfer Altstätten

Alstätten
Schweiz

Am 15. Februar 1978 zogen sich die Wolken über den Köpfen zusammen der Mond strahlte grell und die Wölfe riefen in die Nacht, denn es entstand die Idee einen neuen Verein zu Gründen welcher eine Bereicherung für die Altstätter Fasnacht werden soll.
Ohne eine zu wissen wie der Verein genannt werden soll oder wer den Verein leitet wurden Einladungen für die 1. Hauptversammlung versandt.
In welcher die erste Kommission und der Name „Städtli-Chlepfer Altstätten“ bestummen wurde.

Die Mitgliederzahl nahm Jahr für Jahr zu, heute im Jahre 2013 zählen die Chlepfer 37 aktive Mitglieder von jung bis zu grauhaarig wovon noch immer zwei zu den Gründern gehören.
Jede Saison werden um die fünf neue Musikstücke einstudiert wie auch die Kostüme und Köpfe werden jährlich von den Mitgliedern geplant und hergestellt.

Auftritte hatten die Städtli-Chlepfer im In und Ausland von Prag über Spanien bis Frankreich, Deutschland und Österreich zurück nach Altstätten welches immer wieder der Höhepunkt ist.

Im Laufe der Jahre hielten die Chlepfer Ihre Stücke immer wieder auf diversen Tonträgern fest.
– MC Städtli-Chlepfer 1988
– CD Guggenfieber 1998
– CD Schwizersound 2003
– CD Mehr als Kuschelrock 2008

Um das Vereinsleben attraktiver zu machen finden auch unter dem Jahr diverse vereinsinterne Veranstaltungen statt, was auch zu einem guten Zusammenhalt führt und die Kollegschaften pflegt.

Auf der Websteite www.chlepfer.ch werden laufend News, Infos, Fotos und Viedos aktualisiert.

Überall wo die Chlepfer anwesend sind wird die Party zum Erfolg.

!!! FREUDE HERRSCHT !!!


Heulücher e.V. Bohlingen

Bohlingen
Deutschland

Ohne Worte …

www.heuluecher.de


Schnüffler Guggä Kaltbrunn


Kaltbrunn
Schweiz

Aktuell sind wir 40 Mitglieder aus der Region Gaster und bringen es zusammen auf 179 Jahre aktives „Schnüffeln“. Unser Durchschnittsalter beträgt 28 Jahre und unser (dienst-)ältestes Mitglied ist Willi Sacchi, er ist bereits seit 1977 dabei! Willi gehört zum „Inventar“ der Schnüfflers und ist das beste Beispiel für unser Motto „Schnüffeln macht süchtig“.

Unser Repertoire wird arrangiert durch die Musikkommission. Gespielt werden Partyhits und Schunkler aus allen Musikepochen und Stilrichtungen. Die Schnüffler sind stets ein Garant für eine gute Stimmung im Saal (auf und neben der Bühne), getreu unserem nicht ganz ernst gemeinten Slogan „Probably the best Guggers in town“.

Wir spielen gerne und gerne viel, was uns den Übernamen „The Power Guggers“ eingebracht hat. Normale Auftritte von 20 Minuten werden locker absolviert und manchmal spielen wir auch etwas länger. So dauerte einer unserer Heim-Auftritt auch schon 50 Minuten! Für die Schnüffler gilt nun mal: „Nothing is normally“. In einer lockeren Runde unter uns spielten wir vor einigen Jahren Stück für Stück, bis wir nach ca. 70 Minuten unser ganzes Repertoire durch hatten…

www.schnüffler.ch


Guggenmusik Undersibbersi

Leipferdingen
Deutschland

Die Idee eine Guggenmusik zu gründen entstand im Januar 1990 um an der Dorffasnet etwas Neues zu bieten. Hierzu wurden einige Instrumente gekauft und Guggenmusikstücke unter der Leitung von Jürgen Fluck einstudiert. Die Gründungsmitglieder waren Silvia Dullenkopf, Andreas Fluck, Jürgen Fluck, Wolfgang Fluck, Armin Frank, Andreas Frank, Markus Gönner, Armin Mahler, Petra Müller, Volker Mutzel, Hartmut Peschel, Stefan Schilling, Guido Speck, Heiko Straub, Ralf Weh, Helmar Weh, Holger Weh, Sabine Weh und Jochen Zander. In einer Blitzaktion wurden die ersten Kostüme in Lila und Silber genäht. In dieser turbulenten Anfangszeit entstand auch der Name Undersibbersi Glonki. Undersibbersi kommt aus dem Leipferdinger-Dialekt und bedeutet übersetzt: “ Das hintere vor dem vorderen „.

Der erste Auftritt war am Fastnachtssonntag, 25.02.90 am Umzug in Möhringen und am Zunftball in Leipferdingen. Nachdem die Mitglieder und das Publikum gleichermaßen begeistert waren, probten sie ab Herbst 1990 auf die nächste Fastnacht. 1991 hatten sie dann einen Auftritt in Hilzingen, danach wurde die Fastnacht wegen des beginnenden Golfkrieges abgesagt. In der Generalversammlung am 17.06.1992 wurde eine Vorstandschaft, bestehend aus 1. Vorstand Horst Peschel, 2. Vorstand Sabine Weh, Kassierer Hartmut Peschel, Schriftführer Wolfgang Fluck und Kassenprüfer/Ausschussmitglied Hartwig Fluck und Armin Mahler gewählt. Den Taktstock übernahm Andreas Fluck und als Stellvertreter fungierte Ralf Weh.

Im Dezember 1993 bis Januar 1994 wurden mit einem Zeitaufwand, von etwa 30 Arbeitsstunden pro Anzug, neue Kostüme in Rot und Blau genäht.

Die Eintragung ins Vereinsregister erfolgte im Mai 1998 nach einer Gründungsversammlung, bei der die Satzung vorgestellt wurde.

www.undersibbersi.de


Wildmandli Guggamusik

Triesenberg
Liechtenstein

Dass das Triesenberger Klima zum Wachsen und Gedeihen anregt, beweist die Wildmandli Guggamusik, die sich seit ihrer Gründung am 3. Oktober 1980 unermüdlich durch die fasnächtlichen Wirren kämpft.

Leicht hatte es die „Bärger” Gugga in ihren Anfängen nicht, denn so manche Triesenberger wollten ganz und gar nicht einsehen, weshalb die „Stille des Berges” durch kakophonische Klänge gestört werden sollte. Nach und nach konnten jedoch auch die eingefleischtesten Gegner überzeugt werden, dass die Wildmandli aus der Liechtensteiner Fasnacht nicht mehr wegzudenken sind. Wir zählen heute 39 Mitglieder und sind unserem Motto „Wildmandli” in all den Jahren treu geblieben.

Mittlerweile sind wir mit unseren kakophonischen Melodien und farbenprächtigen Kostümen die wir jeweils zwei Jahre tragen weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Jedes Jahr stehen in der Fasnachtszeit wieder zahlreiche Auftritte im In- und Ausland auf dem Programm.

Bestens bekannt sind wir auch für unsere jährlichen Veranstaltungen wie der Wildmandli-Maskenball „Gigox”, der sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Maskenbälle der Region gemausert hat und das am Fasnachtsdienstag statt findende „Finale Furioso”. Auch ausserhalb der närrischen Zeit gestaltet sich unser Vereinsleben äusserst aktiv.

www.wildmandli.li


Mühlengeischter Eigeltingen

Eigeltingen
Deutschland

Ende November 2000, hatten sich Michael May,  Markus Felgenhauer, Nicole  Kocher und Matthias Haag  zusammen getan und die Idee ins Leben gerufen eine eigene Guggenmusik zu gründen. Gesagt getan, nach etlichen Arbeitssitzungen und durchgemachten Nächten, entstand allmählich das Bild der Guggenmusik Rorgenwies.

Am 17.03.2001 war es soweit, die Mühlengeischter Rorgenwies waren geboren. Der Name der Guggenmusik, leitet sich von der in Rorgenwies gelegen Geistermühle ab.

Gleich am darauf folgendem Tag gab es bereits einen ersten INFOABEND in der Gastätte ADLER in Eigeltingen.

Mit Anfänglich 22 Aktiven Guggern und nicht erfahrenen Guggern aus dem Raum Tuttlingen, Stockach , Eigeltingen und Engen, begannen die ersten Proben im April 2001.

Zuvor sei noch erwähnt, das die Vorbereitungen und das Herstellen, der Masken und es Kostüms schon in vollem Gange war.

Nach den ersten Proben, in der alten Schule in Rorgenwies, gab es leider mit den Anwohner einige Unstimmigkeiten. Davon unbeeindruckt haben wir uns sofort nach einer anderen Probemöglichkeit umgeschaut.

Durch eine höfflich Nachfrage in der Gemeinde Eigeltingen, sind wir zu unserem langjährigen Proberaum gekommen den wir zusammen mit dem Musikverein Eigeltingen nutzen durften.

Und aufgrund des Wechsels der Gemeinde, und nach langen Überlegungen, haben wir beschlossen uns in das Vereinsregister eintragen zu lassen.

So heißen wir nun seit dem 26.01.2002 Guggenmusik Mühlengeischter Eigeltingen e.V..

Unser Ziel war es eine Guggenmusik mit etwa 50 Musikern, die sowohl musikalisch als auch showtechnisch höheren Ansprüchen genügt zu bilden.

Durch unseren musikalischen Leiter Haag Matthias, haben wir in kürzester Zeit ein Repertoire 20 Lieder einstudiert, das, wie wir jetzt sagen können, an der folgenden Fasnacht, beim Publikum sehr gut angekommen ist.

In der zwischenzeit haben die Mühlengeischter einige Tiefen, aber auch viele Höhen erlebt und sind weiter gewachsen.

Frei nach unserem Motto „wir können alles ausser Normal“ versuchen wir immer wieder die eingelaufenen Pfade zu verlassen und alles ein klein wenig anders zu machen als andere.

Natürlcih sind wir auch weiterhin auf der Suche nach Unterstützung… Falls wir also Euer interesse geweckt haben würde es uns freu Euch als aktives Mitglied oder Gönner begrüßen zu dürfen…

www.mgev.de


Tuarbaguger Escha

Eschen
Liechtenstein

Wir, die Tuarbaguger aus Eschen, sind die grösste Guggamusik aus dem Liechtensteiner-Unterland mit Hauptsitz in Eschen. Zurzeit bestehen wir aus 37 Aktiv-Mitgliedern und vielen Passiv-Mitgliedern.

Gegründet wurde die Guggamusik 1981 von 7 närrischen Eschnern. Unsere Vereins-Aktivitäten erstrecken sich nicht nur auf die kurze „närrische“ Zeit, sondern beginnt natürlich viel früher mit Proben (2x wöchentlich ab September), Terminplanung, Kostüm nähen (mehrheitlich Eigenarbeit) und vieles mehr.

Neben Auftritten in Liechtenstein hört und sieht man uns natürlich auch in der Schweiz, in Österreich, in Frankreich und im süddeutschen Raum.

www.tuarbaguger.li


Pfütza Pfiefa Lochau

Lochau
Österreich

Im Januar 2010 haben sich 2 Guggenmusik – Fanatiker zusammengefunden um den Traum einer eigenen Guggenmusik in die Tat umzusetzen. Nach einigen Wochen der intensiven Planung stand für uns fest, das wir die neue Guggenmusik in Lochau ansiedeln wollen, da es dort schon seit geraumer Zeit keine aktive Guggenmusik mehr gab. Nachdem sich diese aufgelöst hatte war dann für uns der Weg frei und am 26.02.2010 bekamen wir das OK der Behörden.

Die Namensgebung für den Verein war dann eher ein schwieriges Thema das es zu lösen galt, doch nach einigen Stunden der kreativen Diskussion aller neuer Mitglieder entschieden wir uns für
„PFÜTZA – PFIEFA“.
„Pfütza“ soll den Bezug zum Bodensee darstellen und der Schwan im Vereinslogo den Bezug zur Gemeinde Lochau, dessen Wappentier der Schwan ist.

www.pfuetza-pfiefa.at